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Die vielfältigen Leerräume Berlins – Baulücken, Brachen, untergenutzte Grundstücke – stellen im Wintersemester 2011/12 unsere Grundlage für die Untersuchung von neuen Formen des Arbeiten und Wohnen dar. Dabei werden neue Anforderungen an das Zusammenleben sowie Aspekte der Nachhaltigkeit thematisiert.

Die Untersuchung von parametrischen Entwurfs- und Simulationstechniken im Entwurfsprozess ist zentraler Bestandteil des Entwurfs. Das Digitale Werkzeug

"Rhino-Grasshopper" ist wesentlicher Schwerpunkt der herangehensweise im gestalterischen Prozess.


Die „Eckbaulücke“ wurde mit 3 Schotten gefüllt. Die Form der jeweiligen Schotten wurde an die Lichtanforderungen des Raumprogramms generiert, um eine maximale Tageslichtausbeute zu erlangen. Im Untergeschoss und Erdgeschoss ist eine Galerie mit Cafe konzipiert. In dem darüber liegenden Geschoss sind Ateliers für Künstler, Designer oder Fotografen geplant. Darüber wurde jeweils pro Schotte, eine Maisonette-Wohnung, die Arbeiten und Leben miteinander komponieren soll. Das letzte Geschoss ist mit einem Penthouse ausgestattet. Ziel dieses Entwurfes war, eine Kollektive Nutzung für Kreative Menschen inklusive Ausstellungsbereich und Wohnen in Kombination anzubieten.

 

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